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Kategorie: Making of

Was ist Zuhause?

Was ist Zuhause? 
Vom Wohnen, Leben, Weggehen und Ankommen.

von Kristina Scharmacher-​Schreiber


Bei Oma darf man auf dem Sofa essen, beim besten Freund spielen alle in der Küche und die Cousine hat zwei Zimmer, eins bei jedem Elternteil. Jedes Kind weiß, Zuhause können ganz unterschiedlich sein. Was sie ausmacht, sind vertraute Gerüche und Geräusche, gewohnte Sprache oder kleine Rituale.
Wie ist das bei Menschen, die kein festes Zuhause haben? Die ihr Zuhause verlassen müssen oder wollen? Kann man sich aussuchen, wo man wohnt? Und wie wird man dort heimisch?
Ein gedankenreiches Sachbuch darüber, wie unser Zusammenleben inklusiv und umweltverträglich gestalten können.

Gesellschaftliche Themen aus dem Inhalt:

  • Wohnraum und Mieten
  • Obdachlosigkeit
  • Arbeitsmigration und Flucht
  • Nachhaltige Stadt: grün und sozial integrativ
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Help me win! #artparade

FINALE!
Dieses sehr große Bild (1125 cm x 216 cm – insgesamt fast 24 qm!) habe ich bei der #artparade von GetraenkeHoffmann und lamaisonvsf eingereicht. Und es hat es tatsächlich unter die letzten 15 geschafft! 
Wenn euch die Illu gefällt, freue ich mich über eure Stimme auf

artparade.getraenke-hoffmann.de/voting


Vielleicht fliegt dann mein Vogelschwarm bald auf einem LKW von Getränke Hoffmann durch Berlin und Brandenburg … das wär doch was.
Getränkegutscheine kann man übrigens auch gewinnen!

 

Erste Skizzen
Ein Skizzendetail
Teilvisualisierung
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Willkommen in der Wunder-​Villa von Miriam Mann

Eine warmherzige Freundschaftsgeschichte über ein Haus,
in dem die aberwitzigsten Dinge geschehen. 

Pippa ist begeistert von ihrem neuen Zuhause. Hier besitzen alle Bewohner besondere Fähigkeiten: Ob sie die Hundesprache beherrschen, Gläser zum Zerspringen bringen oder Pflanzen rasend schnell wachsen lassen können – in der Wundervilla ist immer was los! Wenn nur die fiese Zauberin nicht wäre, die diese Talente klauen will. Noch ahnt die Zauberin allerdings nicht, dass auch Pippa ein besonderes Talent besitzt …


Rezensionen

»Die phantasievolle Geschichte eines starken Freundespaares versetzt die jungen Leser in eine Welt der Magie und animiert zum Weiter- und Immer-​wieder-​Lesen.« — borromaeusverein

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Es wird wimmelig!

Wenn man ein Bilderbuch macht, dauert es ja immer ein paar Monate, bis alle Bilder und der Text rund sind. Dann kommen die Vorankündiungen, die Vertretermuster, die Marketingarbeit, der Druckereikontakt, Übersetzungen, Druck, Weiterverarbeitung, Auslieferung und so weiter und noch vieles mehr und nicht notwendigerweise in dieser Reihenfolge … und schon ist ein Jahr rum.

So kommt es, dass ich jetzt schon fast alle Bildtafeln für mein neues Buch fertig durchgezeichnet habe, es aber »erst« im Herbst 2021 erscheint.
Verlag, Titel, Plot – alles noch geheim … aber hier kommt wenigstens schon mal ein Preview. Wie ihr seht, wird es wimmelig!

Skizze aus dem Storyboard …

… und so sieht das fertige Bild aus (Klicken macht größer):

Eine große, fremde Stadt

 

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Alle Jahre wieder

Eine moderne Weihnachtsgeschichte von Juli Zeh.

Es ist Heiligabend. Josh und Lena sind total aufgeregt: Die Wunschzettel haben sie längst ausgefüllt. Fehlt nur noch der Weihnachtsspaziergang, bevor sie endlich ihre Geschenke kriegen!

Voller Erwartungen stürmen die beiden ins Wohnzimmer. Aber dann … nichts. Kein Christkind, keine Bescherung. Nirgends. Der totale Reinfall! Dafür erzählt Papa, passionierter Ornithologe, dass ein merkwürdiger, verletzter Vogel aufgetaucht ist.

Auch am nächsten Tag liegen keine Päckchen unterm Baum. Josh und Lena haben eine Vorahnung und einen Plan. Sie besuchen mit Papa und ein paar anderen Kindern die Vogelschutzwarte und erkennen, was die Erwachsenen nicht sehen: Eingesperrt im Käfig, eingewickelt in seine großen Flügel, hockt tatsächlich das Christkind!

Es beginnt ein großes Abenteuer – und die Kinder verstehen, was wirklich zählt.


Rezensionen

»(…) das ist so schön erzählt, dass man zu gern (wieder) ans Christkind glauben möchte.« — Die ZEIT

»Unglaublich kraftvoll und meisterhaft erzählt Juli Zeh diese außergewöhnliche Weihnachtsgeschichte. Hier gibt es keinen Glitzer, kein Tamtam, hier gibt es nur die Liebe, für die das Fest steht. Genau das macht dieses Buch so außergewöhnlich und einzigartig. Lena Hesses atmosphärische Illustrationen runden das ganze ab. Auch sie verzichtet auch Glitzer und auf weiße Schneelandschaften. Stattdessen zeichnete sie die Bilder so, wie wir den Winter hierzulande erleben: grau, kalt und ohne Schnee. Nicht aber ohne Freundschaft. Diese Bilder passen perfekt zur Geschichte und gehen mit ihr eine gelungene Symbiose ein.« — www.jannetts-meinung.de

»… Wie die Kinder es schaffen, das Trampolin mitten in der Nacht zum Stall zu rollen, erzählt Juli Zeh herrlich komisch, und Lena Hesse hat die nächtliche Szene auf einer Doppelseite großartig ins Bild gesetzt.«  — Hilde Elisabeth Menzel, Süddeutsche

»Zeh, Mutter zweier Kinder, ist nah an ihrem Zielpublikum und beschreibt authentisch, was in den Kindern vorgeht. Sie schreckt nicht davor zurück, die Kinder Ausdrücke wie geil und Alter verwenden zu lassen, und auch Ninjago darf bei Achtjährigen nicht fehlen. Und genau das macht dieses Buch so liebenswert und echt.«  – Tanja Lindauer, Eselsohr 11/​2020

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